Jahre Rezepturentwicklung
Mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung mit Rezepturen und Verarbeitungsverfahren.
Polyurethan-Elastomere bieten große Möglichkeiten zur gezielten Anpassung technischer Eigenschaften. Entscheidend sind die passende Rezeptur, geeignete Additive und eine sicher beherrschte Verarbeitung.
Werkstoffkompetenz
Mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung mit Rezepturen und Verarbeitungsverfahren.
Ein breites Spektrum an Standardrezepturen für anwendungsbezogene Lösungen.
Homogene, gepresste und zellige PUR-Elastomere sowie thermoplastische Werkstoffe.
Werkstoff und Ausführung werden auf Bauteilfunktion und Einsatzbedingungen abgestimmt.
Das Werkstoffprogramm umfasst homogene, gepresste und zellige Polyurethan-Elastomere sowie thermoplastische Werkstoffe.
ACLATHAN ist ein an unterschiedliche Anforderungen anpassbarer Konstruktionswerkstoff mit vielfältigen Möglichkeiten für Formgebung und Bauteilgeometrie.
ACLATHAN-P und ACLATHAN-AP verbinden hohe Rückprallelastizität mit Verschleißwiderstand und Thermostabilität. Geeignet sind insbesondere relativ dünnwandige Artikel von etwa 72 bis 78 Shore A.
ACLACELL bietet eine höhere Verformbarkeit und eine niedrigere Stauchhärte als massive Elastomere. Der Werkstoff eignet sich unter anderem für schwingungstechnische Aufgaben und Anwendungen in der Federungstechnik.
ACLASYN und ACLAMID zeichnen sich insbesondere durch sehr gute Gleit- und Notlaufeigenschaften aus und werden als Formartikel in unterschiedlichen Industriebereichen eingesetzt.
Polyurethan ist nicht gleich Polyurethan. Auch bei vergleichbaren Ausgangskomponenten werden die späteren Eigenschaften wesentlich durch spezielle Additive, Rezepturdetails und das Verarbeitungswissen beeinflusst.
Die Kombination aus Rezepturentwicklung und kontrollierter Verarbeitung ermöglicht die Abstimmung eines Werkstoffs auf seine spätere technische Aufgabe.
Spezielle Additive können unter anderem Elastizität, Thermostabilität und Hydrolysebeständigkeit beeinflussen.
Definierte Verarbeitungsparameter unterstützen reproduzierbare Werkstoffeigenschaften.
Die Auswahl erfolgt anhand der konkreten Bauteilfunktion und der vorgesehenen Einsatzbedingungen.